
Draußen kochen im Herbst und Winter: Warum ein Kamado das ganze Jahr über begeistert
Blog - 5 Minuten
Ein raffiniertes Gericht mit frischen Meeresnoten und subtilem Grillaroma.

Während die Dorade in Ruhe gart, bräunen auf der anderen Seite des Kamados die Drillinge goldgelb. Der Duft von frischen Kräutern und knusprigen Kartoffeln lässt dir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Mit Split-Zone-Cooking kombinierst du verschiedene Zubereitungen, jede auf die richtige Weise. Wie genau funktioniert das? Und welche kulinarischen Möglichkeiten bietet diese Art, draußen zu kochen?
Beim Split-Zone-Cooking teilst du die Grillfläche deines Kamados in zwei Zonen auf: eine für direkte und eine für indirekte Hitze. Bei direkter Hitze liegen die Zutaten über der glühenden Holzkohle. Ideal, um zum Beispiel Fleisch scharf anzubraten oder Gemüse zu grillen. Bei indirekter Hitze liegen die Zutaten dagegen nicht direkt über der Holzkohle. Dadurch garen sie ruhiger und gleichmäßiger, wie in einem Ofen. Dank der ovalen Form eines Primo-Kamados kannst du beide Garzonen ganz einfach nebeneinander nutzen. Du bereitest verschiedene Gerichte gleichzeitig zu und stimmst die Zubereitungsart darauf ab, was jede Zutat braucht.
Die patentierte ovale Form von Primo bietet allen Platz, um direktes und indirektes Garen zu kombinieren. Mit einer Deflektorplatte schaffst du eine indirekte Garzone, während du gleichzeitig Zutaten über direkter Hitze zubereiten kannst. Mit halben Rosten und halben Grillplatten kannst du die Aufteilung weiter an das anpassen, was du zubereiten willst.
Indem du die Holzkohle auf eine Seite des Kamados legst, schaffst du eine Zone mit direkter Hitze. Auf der anderen Seite können Zutaten indirekt garen, ohne direkt über der glühenden Holzkohle zu liegen. Verwende Holzkohle von guter Qualität, vorzugsweise aus 100 % natürlichem Hartholz. Das sorgt für eine vorhersehbare Verbrennung und hilft, die Temperatur stabil zu halten.
Mit Split-Zone-Cooking stehen dir alle Möglichkeiten offen. Du kannst verschiedene Zutaten gleichzeitig zubereiten, aber auch beide Garzonen nacheinander für ein Gericht nutzen. Denk zum Beispiel an ein schönes Côte de Bœuf. Das lässt du zuerst in Ruhe indirekt garen, danach gibst du dem Fleisch über direkter Hitze eine knusprige Kruste. Diese Technik ist auch als Reverse-Sear-Methode bekannt. Oder wie wäre es mit Garnelen, die du kurz über direkter Hitze grillst, während auf der anderen Seite eine Schale mediterranes Gemüse in Ruhe gart? Sogar beim Dessert kannst du beide Zonen nutzen. Grille zum Beispiel frische Ananas über direkter Hitze und wärme gleichzeitig eine Karamellsauce in der indirekten Zone. Köstlich mit einer Kugel Vanilleeis.
Vom aromatischen Hauptgericht bis zum süßen Abschluss des Dinners: Mit Split-Zone-Cooking holst du noch mehr aus deinem Primo-Kamado heraus. Du hast allen Raum, um mit verschiedenen Zubereitungen zu experimentieren. Neugierig auf die Möglichkeiten? Besuche einen Primo-Händler in deiner Nähe und lass dich persönlich beraten.
Hol alles aus deinem Primo heraus